Die Zugfahrt heute Nacht war anstrengend. Ich bin ziemlich gerädert aus dem Zug gestiegen. Am Bahnhof von LaoCai war viel Betrieb. Alle wollten mich mit dem Minibus nach Sapa bringen. Nachdem ich den Linienbus nicht gefunden habe, viel die Entacheidung auf einen der mich direkt ins Hotel bringt.
Ca. eine Stunde später war ich im Hotel. Checkin war aber leider erst ab 14 Uhr möglich. Aber ich habe einen Tee und eine grobe Einführung in Sapa und was alles unternommen werden kann bekommen.
Sapa liegt in den Bergen und ganz im Norden von Vietnam. Von dort sind es nur ca. 20km bis zur Chinesischen Grenze.
Der Höchste Berg von Vietnam und Indochina, der Fansipan mit 3143m liegt direkt neben Sapa. Er kann direkt mit einer Seilbahn für unendlich viele Dollars bezwungen werden.
Ich habe mein Gepäck im Hotel abgestellt und habe mich zu meinem zuvor geplanten Track aufgemacht.
Als erstes habe ich die Bahn gesehen, welche die Touris zur Seilbahn auf den Fansipan bringt.

Den Weg zum Track habe ich gleich gefunden und sofort war ich in einer anderen Welt.


Es lag noch viel Hochnebel über dem Tal, welcher sich später zum Glück etwas noch oben verlagert hat.




Der Trampelpfad war zum größtenteil gut zu gehen. Teilweise durch den Regen der letzten Tage etwas rutschig. Aber mit Turnschuhen gut begehbar.


Irgendwann hat mich eine geführte Trackinggruppe eingeholt. Eine Frau mit Kind ist dann die ganze Zeit bei mir geblieben. Die hat sich nicht abschütteln lassen. Und die Einheimischen absolvieren den Track mit Plastiklatschen.


Nach 2 Stunden ist teilweise die Sonne durchgebrochen.


In Sapa ist auch gerade Winter. Der Reis ist noch ganz klein.





Das war echt ein toller Track. Ca. 12 km bin ich gelaufen und erledigt im Hotel angekommen. Ich konnte mein Zimmer beziehen. Tolles Zimmer mit Terrasse.

Nach etwas Ruhe habe ich noch die Stadt erkundet und eine Nudelsuppe gegessen.

Hier gibt es einen Zockerladen in dem lauter junge Leute zocken.

Auf einem lokalen Markt wurde Barbecue angeboten. Da war ein Stand neben dem anderen mit fast identischem Angebot.

Vor vielen Restaurants sind Aqarien mit Fischen drin. Hier kann richtig frisch gegessen werden.

In der City ist ein großer See. Die Leuchtreklame der Gebäude spiegelt sich auf der glatten Oberfläche.


Aber in der Stadt war nicht viel Betrieb. Ich bin dann ins Hotel zurück und habe den Abend auf der Terrasse ausklingen lassen.
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