Wir haben super geschlafen. Die Kloster Atmosphäre hat uns wohl gut getan. Es war zwar bewölkt aber kein Regen. Also sind wir voller Tatendrang Richtung Hohe Tatra gestartet. Nach 10km hat es angefangen zu Regnen und vor uns ne dicke schwarze Wolkenfront. Wir haben sofort beschlossen die Regenkittel anzuziehen. Das war die richtige Entscheidung.


Dann sind wir 50km im Regen gefahren. Hat eigentlich Spaß.gemacht. es war nicht kalt und die Klamotten haben gehoben.
Es hat zu Regnen aufgehört und die hohe Tatra ist dann im Nebel aufgetaucht.

Kurze Zeit später waren die Berge komplett in einer Wolkenfront gefangen. Wir konnten die Berge nur erahnen.
Aber wir hatten einen tollen Blick auf die Niedere Tatra direkt gegenüber.

Am Straßenrand ist uns ein größeres Reh begegnet. Das hat total entspannt am Straßenrand gegrast. Ich habe dann gewendet und ein paar Fotos gemacht.




Fundstücke von Unterwegs.


Ich wollte gerne noch eine Holzkirche besichtigen. Wir haben uns die Kirche in Lesety ausgesucht.
Die Straßen waren nicht immer asphaltiert. Das hat uns beiden echt Spaß gemacht.

Die Kirche konnten wir leider nur von außen besichtigen.

Der Glockenturm ist niedriger und mit einem Dach mit der Kirche verbunden.

Die Kirche ist komplett eingezäunt.


Unser Ziel war heute Spania Dolina in den Bergen. Ein ehemaliges MinenDorf.
Im.Gasthof haben wir ein traditionelles Gericht bestellt. Spätzle aus Kartoffelteig mit Schafskäse und darüber ausgelassene SpeckWürfel. Das war lecker aber auch sehr sättigend.

Irgendwie sind wir mit unserem Gastwirt ins Gespräch gekommen. Er ist ein riesen großer Stones Fan. Und er hat uns in den Pup nebenan eingeladen. Dort kostet die Halbe Bier 1,40 Euro. Und das Bier war sehr lecker.

Der Pub hat um 20 Uhr geschlossen, was auch echt gut für uns war. Guads Nächtle bis Morgen.
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