Heute sind wir früher aufgestanden. Der History Park von Sukothai stand auf unserem Plan. Die Wiege des kulturellen Thailands. Das Königreich Sukothai existierte im 13. und 14. Jahrhundert. Mit Fahrrädern von der Unterkunft haben wir uns auf den Weg gemacht.

Das historische Sukothai breitet sich auf einer Fläche von ungefähr 70 Quadratkilometer aus. Auf dieser Fläche sind ca. 200 Tempelruinen.
Hier gibt es weitere Infos zu Sukothai.
https://www.unaufschiebbar.de/reiseziele/asien/thailand/sukhothai-historical-park/
Als erstes haben wir und den größten Tempel im Zentrum vorgenommen. Wat Mahathat.









Nur die Ruinen diese einen Tempels sind so unfassbar und gigantisch. Das lässt sich nicht in Bildern erfassen.
Wir sind dann zur 2. großen Tempelanlage dem Wat Si Sawai im Zentrum geradelt. Das besteht hauptsächlich aus 3 Türmen. An ihnen sind viele hinduistische Symbole angebracht.




Danach sind wir noch einige Tempelruinen im Zentrum abgefahren.







Mit dem Wetter hatten wir richtig Glück. Es war immer wieder bewölkt und die Sonne hat nur ab und zu runter gebrannt. Perfektes Wetter für die Besichtigung. Gegen Mittag wurde es aber so schwül das wir eine Pause eingelegt haben. Mit frische Kokosnuss und Eiskaffee zur Erfrischung haben wir und fit für die Nördliche Zone gemacht.




Sehr beeindruckend war das Wat Si Chum. Der sprechende Buddha. Der Buddha ist 15m hoch. Der sprechende Buddha beantwortete Fragen. Hinter dem Buddha ist eine Kammer in der einer sah und die Fragen nach Vorgabe des Königs beantwortete. So wurde das Volk beeinflusst. Die Kammer ist ringsum von Mauern umgeben. Das war sicherlich sehr beeindruckend, wenn der Buddha dort zu dir gesprochen hat.




Danach haben wir noch weitere Tempelruinem besichtigt.








Am späten Nachmittag waren wir gesättigt. Irgendwann kann du das nicht mehr aufnehmen. Wir haben uns etwas zu essen gesucht. Irgendwo im Wohnviertel von Sukothai sind wir fündig geworden. Eigentlich hatten die schon Pause, aber mit Hand, Gesten und einer Übersetzungsapp haben wir Pork mit Basilikum bestellt.

Wit sind dann ins Guesthouse und wollten eventuell später nochmal los. Daraus wurde aber nichts. Ich bin eingeschlafen und wir haben den Abend locker bei Nudelsuppe und paar Bier ausklingen lassen.

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Das war die Tempelanlage von der wir auch an Weihnachten erzählt hatten. Wir waren da auch mit dem Fahrrad unterwegs. Für mich war das Areal sehr beeindruckend. Bei so vielen Tempeln muss schon was außergewöhnliches dabei sein, dass man sich noch Jahre später an einen bestimmten erinnert. Ich fand die Atmosphäre dort einfach ganz toll!
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